KITA CLOWNGESICHT  

UNSER KONZEPT

"Sage es mir, und ich vergesse es. Zeige es mir, und ich erinnere mich.

Lass´ es mich tun, und ich behalte es."

(Konfuzius)

Day Care

Wir glauben, dass Kinder in einer Umgebung aufblühen, die ihre Einzigartigkeit wertschätzt und gleichzeitig Unterstützung und Möglichkeiten bietet, emotional, sozial und kreativ zu wachsen. Wir bauen auf den Stärken, Interessen und Neugierden jedes Kindes auf und leiten es an, die Welt um es herum zu erkunden, neue Fähigkeiten zu entwickeln und feste Beziehungen aufzubauen.

MIT ZWEI DABEI

Wenn ein Kind in den Kindergarten kommt, ist dies in der Regel die erste längere Trennungserfahrung, die es macht. Für das Kind bedeutet der Einstieg in die Kindertagesstätte, sich zurechtfinden müssen in einer fremden Welt mit fremden Menschen:  

  • Räume sind unbekannt und schon aufgrund ihrer Größe und Ausstattung aufregend.

  • Das Kind muss eine Beziehung zu einer ihm fremden Betreuungsperson aufbauen.

  • Das Zusammensein mit vielen anderen Kindern ist ebenfalls ungewohnt und neu.

  • Das Kind muss seinen Rhythmus dem Tagesablauf des Kindergartens (teilweise) anpassen.

  • Es muss eine mehrstündige Trennung von seinen Eltern verkraften. 


Unser Berliner Eingewöhnungsmodel können Sie sich hier anschauen.

ANMELDUNG & AUFNAHMEN

Sind in unserer Kindertagesstätte Engpässe bei freien Plätzen insgesamt, bei den Ganztagsplätzen oder den Plätzen für Zweijährige zu erwarten, erfolgt die Aufnahme in folgender Reihenfolge:

  1. Kinder im letzten Kindergartenjahr vor der Einschulung. Ob ein Ganztagsplatz zur Verfügung gestellt wird, bestimmt sich nach Nr. 2.

  2. Bedarfssituation im Sinne des § 24 Abs. 1 SGB VIII in der ab 01.08.2013 gültigen Fassung mit folgender Abstufung:

  3. Die Erziehungsberechtigten gehen einer Erwerbstätigkeit nach.

  4. Die Erziehungsberechtigten nehmen eine Erwerbstätigkeit auf.

  5. Fälle des § 24 Abs. 1 Nr. 2 b) oder c).

  6. Fälle des § 24 Abs. 1 Nr. 1.

  7. Die Erziehungsberechtigten sind Arbeit suchend.


Bei Ganztagsplätzen muss der Bedarf über die Mittagszeit gegeben sein.

Zur Sicherstellung eines bedarfsgerechten Angebots für die im Einzugsbereich der Kindertagesstätte „Clowngesicht“ wohnenden Kindern kann unabhängig voneinander

  • eine befristete Aufnahme/Betreuung erfolgen,

  • sich die Leitung der Kindertagesstätte bei einem Wunsch nach Ganztagsbetreuung die sachliche Bedarfssituation im Sinne von II. Nr. 2 nachweisen lassen sowie

  • einem Wechsel von einem Ganztags- auf einen Teilzeitplatz durch die Leitung vorgenommen werden, wenn kein Bedarf für eine Ganztagsbetreuung vorliegt und ein anderes Kind einen Ganztagsplatz benötigt.

Wenn die festgesetzte Höchstbelegung von 150 Plätzen (66Teilzeit -; 84 Ganzzeitplätze) erreicht ist, können weitere Aufnahmen erst nach Freiwerden von Plätzen erfolgen.

Abmeldungen sind bei der Kindergartenleitung vorzunehmen. Sie sollten einen Monat vorher erfolgen, damit der freiwerdende Platz einem anderen Kind gegeben werden kann.

UNSER ANMELDESCHEIN

HIER KÖNNEN SIE EINEN ANMELDESCHEIN HERUNTERLADEN UND AUSFÜLLEN.

QUALITÄTSMERKMAL

Das Ziel unserer Pädagogischen Arbeit steht unter dem Leitsatz:

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Alle Kinder lernen nach

den gleichen Gesetzmäßigkeiten.

Sie haben den Willen und die Kraft, ihre Entwicklung durch Eigenaktivität zu vollziehen.

Kinder sind eigenständige

kleine Menschen.

Was sie brauchen, ist eine anregende und

herausfordernde Umwelt.

                                               Gerhard Regel

 

Die Kompetenzen der Kinder sollen gestärkt werden, so dass sie zu eigenverantwortlichen, selbständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten heranwachsen können.

  • Das Kind wird in seiner Entwicklung ganzheitlich und altersentsprechend gefördert.

  • Jedes Kind erfährt eine individuelle und optimale Förderung.

  • Die Kinder werden zum selbstständigen Handeln und Lernen angeregt.

  • "Partizipation – Von Kindern" beschreibt die Mitbestimmung im Kindergartenalltag. Dadurch lernen die Kinder die zentrale Partizipation und Demokratie. In Unserer Einrichtung geschieht Partizipation z.B. im Morgenkreis. Die Kinder haben die Gelegenheit ihre Wünsche, Anliegen und Bedürfnisse einzubringen. Die Kinder werden bei der Planung von Projekten, Tagesgestaltung, Auswahl von Mittagessen und Frühstücksplausch miteinbezogen.

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WIR ARBEITEN NACH DEN BILDUNGS- UND ERZIEHUNGSEMPFEHLUNGEN DES LANDES RHEINLAND-PFALZ

  • Förderung sozialer Kompetenzen

  • Alltagsintegrierte Sprachbildung

  • Bewegung

  • Gestalterisch-kreativer Bereich

  • Theater, Mimik, Tanz

  • Mathematik- Naturwissenschaftlich-Technik

  • Naturerfahrungen Ökologie

  • Medien

  • Lernmethodische Kompetenzen

 VORSCHULARBEIT

Im letzten Kindergartenjahr vor der Einschulung findet der „Wackelzahn Treff“ statt. In dem Jahr werden besondere Angebote wie Zahlenland, Medienangebote, Exkursionen angeboten. 

Unser Vorschulkonzept

ÜBERGANG KITA - GRUNDSCHULE

Der Übergang von der Kita in die Grundschule ist für jedes Kind eine entscheidende Schnittstelle in seiner Bildungsbiografie und stellt eine große Herausforderung dar. Gelingt dieser Übergang gut, dann geht ein Kind gestärkt aus dieser Zeit hervor, es wurden gute Voraussetzungen geschaffen für weitere Übergänge, die im Leben folgen werden.  
Unser Ziel ist es, dass die Kinder über elementare Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, die die Grundlage für die Arbeit in der Grundschule darstellen. Hierzu gehören sowohl ausreichende sprachliche Kenntnisse als auch so genannte Schlüsselqualifikationen wie z.B. Durchhaltevermögen, eine Aufgabe zu Ende zu führen. Dies heißt jedoch nicht, dass alle Kinder am Ende ihrer Zeit in der Kindertagesstätte über die gleichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in den einzelnen Bereichen verfügen. 


Der Kooperation zwischen Kindertagesstätten und Grundschule kommt gerade bei der Frage der Einschulung und Schulfähigkeit ein ganz besonderer Stellenwert zu.  Mit dem Einverständnis der Erziehungsberechtigten können Erzieherinnen unter Einbezug der langjährigen Beobachtungen in der ganzheitlichen Entwicklung des einzelnen Kindes einen ganz erheblichen Beitrag zur Beschreibung seiner Kompetenzen und seines Förderbedarfes leisten. Die Lehrer können die Bildungsdokumentationen der einzelnen Kinder ansehen, in denen sich Grenzsteine, Zugangsformen, Beobachtungen, Lerngeschichten und andere aussagekräftige Materialien der Kinder befinden.   Dadurch wird den Lehrkräften ermöglicht, das Kind von Anfang an in seiner Gesamtpersönlichkeit wahrzunehmen und zu fördern. 

 

Ein Kooperationsvertrag, den wir mit der Wolfsteinschule in Bad Marienberg geschlossen haben, beinhaltet:

  •  Informationen zur Klasseneinteilung,

  • Besuch der zukünftigen „Lehrerin“ in der Kindertagesstätte, 

  • Verschiedene Aktionen mit der Wolfsteinschule,

  • Besuchstag der Kindergartenkinder in der Grundschule. 

UNSER TAGESABLAUF

7.00-9.00 Uhr   Ankommen der Kinder (Freispiel in den Gruppen und im  
    kleinen Flur)

8.00-11.45 Uhr   Freispiel in den Gruppen, kleiner und großer Flur, Morgenkreis, Frühstück, verschiedene Angebote z.B. Turnen, Kreative Angebote, Freispiel auf dem Außengelände. 

9.00 Uhr   Öffnen der Funktionsräume

11.45 Uhr   Ankommen in den Gruppen und Abschlusskreis. 

12.00-12.30 Uhr   Abholzeit der Teilzeitkinder im Flur oder auf dem Außengelände

12.00-13.00 Uhr   Mittagessen der Ganztagskinder.

13.00-15.00 Uhr  Mittagsruhe der Schlafkinder im Snoezelenraum. 

13.00-16.00 Uhr    Freispiel in den Gruppen oder, je nach Wetterlage, auf dem Außengelände.

14.30 Uhr   „Snack“ für die Ganztagskinder.

16.00 Uhr      Ende des Kindergartens.